Thomas Gransow
Wolf-Ullrich Malm
 

Neapel und die Halbinsel von Sorrent
 

 Neapel

Museo Archeologico Nazionale - Der Doryphoros


 


Text 1
Statue of a Doryphoros, 
from Pompeii, Samnite Gymnasium 
inv. 6011

Tradition reports that the bronze sculpture made around 440 B. C. by the great Polycletus of Argos, known as the "lancebearer" (doryphoros) and probably representing Achilles, was also known in antiquity as Kanon, i. e. "canon", because it was the image of the metrical and musical law for the construction of bodies according to mathematical ratios between their different parts. Actually, in this replica of the statue, the best one that has reached us, what is especially evident is the principle according to which the figure is constructed. The attitude of the figure is based on a chiastic pattern (from the form of the letter X, the Greek chi) elaborated by the master: the right leg is held straight and the opposite left arm bent, while, conversely, the left leg is bent and the right arm extended. The appeal of the figure, however, lies in the less accentuated movements of the head and the torso, giving life to the statue, which remained the most accomplished attempt to represent the harmonious ideal of the Greek man, kalòs kai agathòs (beautiful of body and noble of intellect). The presence of this early Imperial copy in the Samnite Gymnasium in Pompeii is especially significant. It reminded the young aristocrats of the Campanian city that they were part of the Classical world and shared the ideals of Hellenic culture, of which the Romans felt themselves to be the heirs.

(Stefano De Cano: The National Archaeological Museum of Naples. Napoli: Electa 1996. S. 114.)
 
 

Text 2
... das rechte Maß in jedem Sinn ...

Er steht im Mittelpunkt jeder Beschäftigung mit dem polykletischen Kanon, wenn man den Kanon nicht nur in der schriftlich abgefassten Theorie, sondern auch in der polykletischen Kunst selber sucht. Wie die Lehrschrift Polyklets, so konnte auch der Doryphoros in der Antike einfach der „Kanon“ heißen. [...]

Ein Zitat aus dem Kanon besagt, dass das Schöne, Gute, Richtige aus vielen Zahlen bestehe. Der Kanon war eine auf Maßen und Maßverhältnissen beruhende Proportionslehre oder schloss sie ein. Damit steht Polyklet in einer Reihe mit anderen Künstlern, vielleicht an deren Anfang, die auf die Proportionen einer Statue, einer gemalten Figur oder eines Gebäudes besonderen Wert gelegt haben. [...]

Die antiken Quellen deuten [...] darauf hin, dass das rechte Maß, das der Kanon sichern sollte, nicht nur durch Zahlen zu gewinnen und nicht nur in den Körperformen - nicht zu groß und nicht zu klein, nicht zu dick und nicht zu dünn - zu finden war. Auch Haltung und Bewegung eines Menschen, Gefühlsausdruck und andere Dinge können rechtes Maß zum Ausdruck bringen und für den Künstler Inhalt eines Kanons sein.

Tatsächlich verkörpert der Doryphoros das rechte Maß in jedem Sinn, der bei der Statue eines nackten Mannes in Betracht kommt, in den Körperformen wie in der Haltung, die auch ein geistiger Ausdruck ist und die Statue über die Welt der Zahlen und Messungen erhebt. Erst dadurch - nicht allein durch ideale Körpermaße - konnte sie das Musterwerk der griechischen Plastik werden. Zum Kanon gehört auch schon die Wahl des Themas, die Nacktheit und das Lebensalter, das den Doryphoros in den ersten Mannesjahren zeigt, nicht zu jung und nicht zu alt. Ein Knabe oder Greis hätte nie dasselbe Vorbild werden und dieselben vorbildlichen Proportionen haben können. Nicht die eine oder andere Hälfte des Lebens, sondern seine Mitte ist hier das rechte Maß.
Wahrscheinlich war Achilleus mit der Pelion-Esche gemeint, das Musterbild des griechischen Helden, das allein auch das Musterbild der griechischen Plastik hatte werden können.

Das rechte Maß ist immer eine Mitte zwischen Extremen oder Gegensätzen. Beim Lebensalter und bei den Körpermaßen des Doryphoros kommen die Gegensätze (jung - alt, dick - dünn) nicht zum Vorschein, sondern nur ihr Ausgleich in der Mittellage. Bei der Haltung dagegen sind die Gegensätze festgehalten, die sich im ganzen ausgleichen und die harmonische Mittellage ergeben: Ruhe und Bewegung, Spannung und Entspannung, Hebung und Senkung. Der bekannteste Ausdruck für dieses Spiel der Gegensätze ist der Kontrapost. [...]

Bei einer stehenden Figur wie dem Doryphoros beginnt das kontrapostische System mit dem Gegensatz von Stand? und Spielbein. Es ist ein wesentliches Element polykletischer Statuen, der Grundgegensatz, der die anderen erst möglich macht oder sie hervorruft. In der Antike war man sogar der Meinung, Polyklet habe das Stehen auf einem Bein erfunden. Das trifft so allgemein nicht zu, denn Stand? und Spielbein wurden in der griechischen Plastik schon früher unterschieden. [...]

Genauer wird das Gleichgewicht erst durch die Gesamtheit der Gegensätze hergestellt, die auf das kontrapostische Standmotiv antworten und sich durch den ganzen Körper ziehen. Das Becken neigt sich zum Spielbein, die Schultern gleichen das durch eine Hebung auf derselben Seite aus, was am Rücken deutlicher zu erkennen ist als vorn. Der Rumpf zieht sich über dem gestreckten Bein zusammen und dehnt sich über dem ruhenden mit einer aufwärts führenden Bewegung. Becken und Schultern verlaufen gegenstrebig. Die Parallele, die sich bei einer anderen Haltung der Arme ergeben hätte, wird gemieden. Auch das ist ein elementarer Ausdruck des Kanon, der bei allen polykletischen Statuen nach dem Doryphoros wiederkehrt.

Bei den Armen sind Spannung und Entspannung, Hebung und Senkung ebenfalls so klar unterschieden, dass man von Gegensätzen sprechen kann. Zum Standmotiv verhalten sie sich wieder gegenläufig, nicht parallel. Dem Spielbein antwortet auf derselben Seite der den Speer tragende, dem Standbein der frei herabhängende Arm. Die gleichartigen Motive - Spannung resp. Entspannung - sind kreuzweise verschränkt. Schließlich gleicht der halb nach rechts gewendete Kopf den zurückgesetzten Fuß des Spielbeins aus, der halb nach links gerichtet ist. Selbst die diagonal geschulterte Lanze gehorcht noch dem Gesetz des Kanon. Sie betont und vollendet die gegenstrebigen Beziehungen, die die ganze Statue beherrschen.

So steht der Doryphoros da, nach allen Seiten ausgeglichen, in vollkommener Harmonie, die auf dem Gleichgewicht von Gegensätzen beruht. Keine Richtung, kein Motiv ist zu stark oder zu schwach betont. jede Öffnung in die eine Richtung wird durch eine andere zurückgenommen, so dass der Doryphoros sich nach allen Seiten frei entfaltet und zugleich ganz in sich geschlossen bleibt. Er greift nach keiner Seite über sich hinaus und tritt in keine Richtung aus dem System kontrapostischer Beziehungen heraus, die sich über die Mitte verschränken und in der Waage halten.

(Hans von Steuben: Der Doryphoros. In: Polyklet. Der Bildhauer der griechischen Klassik. Ausstellungskatalog. Mainz: Zabern 1990. S. 185f.)
 
 

Text 3
Achilleus

Achilleus, Heerführer der griechischen Helden in der „Ilias“, in der sein Zorn auf Agamemnon und sein Zweikampf mit Hektor beherrschende Themen sind.

Er war der einzige Sohn des Sterblichen Peleus, König von Phthia in Thessalien, und der Meeresnymphe Thetis, der Tochter des Nereus. Sowohl Zeus wie Poseidon wollten der herrlichen Thetis ein Kind zeugen, aber Themis oder Prometheus warnten die beiden; denn Thetis' Sohn würde größer werden als sein Vater. Weil die Götter keine ihnen überlegene Macht in die Welt setzen wollten, verheirateten sie Thetis mit dem sterblichen König Peleus und entschädigten sie mit einer besonders prunkvollen Hochzeit. Auf dieser Hochzeit ergaben sich die Voraussetzungen für jene Konflikte, die zum Trojanischen Krieg führen sollten; denn Eris (Streit), die man absichtlich nicht eingeladen hatte, um dem Brautpaar Zwietracht zu ersparen, erschien trotzdem und warf vor der festlichen Versammlung den goldenen Apfel mit der Inschrift „der Schönsten“ nieder, worüber sich Hera, Athene und Aphrodite zerstreiten sollten. [...]

Die bekannte Geschichte von der Unverwundbarkeit des Achilleus scheint Homer nicht geläufig gewesen zu sein. Demnach tauchte Thetis ihr Neugeborenes in den Hadesfluß Styx; doch die Ferse, an der sie Achilleus festhalten musste, blieb ungeschützt; so konnte ihn Paris mit einem Pfeilschuss töten.

Nachdem ihn seine Mutter verlassen hatte, übergab man Achilleus der Obhut des weisen Kentauren Chiron, der auch die Argonauten erzogen hatte. Chiron lehrte ihn das schnelle Laufen, und Achilleus wurde der beste Läufer unter den Lebenden. Homers Lieblingsausdruck für ihn ist podarkes, „der Schnellfüßige“. Bei Chiron lernte er die Künste des Krieges, und er ließ ihn die Innereien von wilden Tieren essen, um ihm unerschrockenen Kampfesmut zu geben; er unterwies ihn außerdem in der Musik und in der Heilkunst. Später kehrte Achilleus nach Phthia zurück und wurde der beste Freund des um einiges älteren Patroklos, der an Peleus' Hof Zuflucht gefunden hatte. Patroklos wurde der Knappe und Geliebte des Achilleus. Während dieser Zeit erhielt Achilleus Unterricht in der Regierungskunst und in der Diplomatie [...].

Man sagt auch, Achilleus sei von Thetis zum Hof des Lykomedes auf Skyros geschickt worden, weil sie um das ihm vorbestimmte tragische Geschick wusste: Achilleus' Los würde es sein, entweder in ruhmlosem Greisenalter zu sterben oder aber - viel wahrscheinlicher - den Zug nach Troja mitzumachen, von dem er nicht wiederkommen würde. Lykomedes verkleidete Achilleus als Mädchen, nannte ihn Pyrrha und verbarg ihn in den Frauengemächern seines Palastes; denn nach der Prophezeiung des Kalchas war Troja nicht zu erobern, solange Achilleus dem Feldzug fernblieb. Während dieses Versteckspielens nutzte Achilleus die Vorteile in seiner weiblichen Gesellschaft aus und verführte die Königstochter Deidameia, die ihm den Neoptolemos gebar, der auch Pyrrhos genannt wird. Die Griechen, die ohne Achilleus nicht erfolgreich Krieg führen konnten, entsandten nach einiger Zeit Odysseus nach Skyros, um ihn zu suchen. Durch eine List dieses klugen Ränkeschmiedes verriet sich der verkleidete Achilleus. In der Palasthalle des Lykomedes ließ Odysseus unter sehr viel prächtigem Geschmeide Waffen verstecken. Während die Frauen des königlichen Haushalts den Schmuck bewunderten, ertönte draußen ein Trompetensignal, Achilleus griff sogleich nach den Waffen und hatte sich verraten! Jetzt schämte er sich seiner Mitwirkung bei diesem Betrug; er hörte nicht auf seine Mutter und nahm freiwillig an dem Unternehmen gegen Troja teil. Achilleus war Agamemnon keine Gefolgschaft schuldig und hatte auch, im Gegensatz zu anderen, keinen Eid geschworen, Menelaos, den Gatten Helenas, zu verteidigen; er zog in den Krieg, als ginge es um eine persönliche Herausforderung seiner Tapferkeit. [...]

Bei ihrer Ankunft vor Troja landeten die Griechen zunächst auf Tenedos, wo Achilleus, vielleicht unabsichtlich, eine Warnung der Thetis missachtete und Tenes erschlug, den König der Insel und Sohn des Apollon. Er war gewarnt worden, dass der Bogengott Apollon den Mord rächen würde; später wurde er dann tatsächlich von einem Pfeil des Paris niedergestreckt, den Apollon lenkte. Thetis warnte ihn auch, nicht als erster in Troja zu landen, was er befolgte.

Achilleus' erster Widersacher war Kyknos, ein Sohn des Poseidon, der unverletzbar durch Waffen sein sollte. Achilleus erwürgte ihn mit Kyknos' eigenem Helmband. Auch dem Troilos lauerte er auf und tötete ihn.

Als sich zeigte, dass Troja weder durch Belagerung noch durch direkten Angriff zu nehmen sei, führte Achilleus die griechische Streitmacht gegen zahlreiche benachbarte Städte, eroberte zwölf von ihnen an der Küste und elf im Landesinneren [...]. In Lyrnessos begegnete er zum ersten Mal Aeneas und jagte ihn in die Flucht; außerdem tötete er Mynes und Epistrophos, die Söhne des Königs Evenos. Hier war es auch, wo er die schöne Briseis gefangennahm, die er zu seiner Konkubine machte und mehr als jede andere Frau zu lieben behauptete; um ihretwillen soll es zu den in der „Ilias“ geschilderten Ereignissen gekommen sein.

Agamemnon hatte Chryseis, die Tochter des Apollonpriesters Chryses zu seiner Konkubine gewählt. Er war sehr erzürnt, als er sie ihrem Vater zurückgeben musste, um der schrecklichen Strafe Apollons zu entgehen, und entriss voll Erbitterung dem Achilleus, der ihn zu dieser Rückgabe gedrängt hatte, Briseis als Ausgleich für seinen Verlust. Achilleus zog sich daraufhin aus dem Krieg zurück und beschwor seine Mutter, Zeus zu veranlassen, das Kriegsglück gegen die Griechen zu wenden, um Agamemnon zu strafen. Der Plan gelang ganz im Sinne des Achilleus. Später setzte sich jedoch Achilleus ins Unrecht, als er einen Vergleich ablehnte, der in einer Entschuldigung Agamemnons, der Ehe mit einer von dessen drei Töchtern und der Rückgabe seiner Konkubine bestand. Von nun an misslang Achilleus' Plan, denn sein Freund Patroklos hatte Mitleid mit den Griechen, die unter Einsatz des Lebens ihre auf dem Strand liegenden Schiffe verteidigten, und er überredete Achilleus, ihm seine Rüstung zu leihen und ihn die Myrmidonen (das Volk von Phthia, dem Lande Peleus') ins Gefecht führen zu lassen. Achilleus befahl Patroklos, nur die Schiffe zu verteidigen, doch hielt sich dieser nicht daran und wurde nach anfänglich großen Erfolgen von Hektor getötet, der die Rüstung des Achilleus für sich selbst raubte.

Auf diese Nachricht hin wurde Achilleus von Wut und Reue übermannt. Thetis und die Nereiden trauerten mit ihm, und Achilleus gestand ihr, dass er sich nach dem Tode sehne. Er schwor, Hektor zu töten, und Thetis wusste, dass er dann nicht mehr lange zu leben hatte, denn ihm war bestimmt, sehr bald nach Hektors Tod zu sterben. Vor der Stadtmauer rief Achilleus dreimal den Kriegsruf, worauf sich die Trojaner aufgeregt zurückzogen. Dann versöhnte er sich mit Agamemnon und stürzte sich wie rasend auf die Trojaner. Er trug eine neue Rüstung, die ihm auf Thetis' Bitte Hephaistos, der Gott des Feuers, geschmiedet hatte. Er tötete unzählige Trojaner und wurde auch mit dem Flussgott des Skamandros handgemein, der, als Beschützer des Ortes und natürlicher Feind des Eindringlings, entsetzt war über die Zahl der toten Trojaner, die Achilleus in den Strom geschleudert hatte. Hephaistos aber stand Achilleus bei, indem er den Fluss austrocknete.

Als die Trojaner schließlich in ihren Mauern eingeschlossen waren, trat ihm nur noch Hektor als einziger entgegen. Achilleus jagte ihn dreimal rund um die Stadt; dann wandte sich Hektor zu ihm um und bat ihn, falls er sterben solle, seinen Leichnam zu schonen und ihn seinem Vater, dem König Priamos, zu übergeben. Achilleus weigerte sich, darauf einzugehen, und erschlug ihn. Dann entehrte er Hektors Leichnam und schleifte ihn an zwölf aufeinanderfolgenden Tagen um das Grab des Patroklos; er ließ ihn dort als Trost für den Geist des Freundes liegen und weigerte sich, ihn Priamos zu übergeben. Zuletzt überredete Thetis Achilleus, nachzugeben, und als die Begräbnisspiele für Patroklos beendet waren, bei denen Achilleus auch Menschenopfer vollzog, erhielt Priamos den Körper Hektors zurück. 

Nach den Ereignissen, die in der „llias“ beschrieben sind, kam Penthesilea, die Königin der Amazonen, den Trojanern zu Hilfe. Achilleus tötete sie, liebte aber dann verzweifelt ihren leblosen Körper. Als Thersites ihn deshalb verspottete, tötete Achilleus auch ihn. Wegen dieser Sünde musste Achilleus der Leto und ihren Kindern Apollon und Artemis Opfer darbringen, um dann von Odysseus gereinigt zu werden. Ein weiterer Verbündeter Trojas, den Achilleus erschlug, war der Äthiopier Memnon. Unmittelbar darauf brachte ihm ein Pfeil vom Bogen des Paris, den Apollon lenkte, die tödliche Wunde bei. Sein Körper wurde von Aias (Ajax), dem Sohn des Telamon, geborgen. Man trauerte siebzehn Tage um Achilleus. Als Thetis und die Nereiden kamen und Klagelieder sangen, floh die gesamte Armee entsetzt auf die Schiffe. Auch die Musen stimmten in den Trauergesang ein. Am achtzehnten Tage verbrannte man Achilleus und legte seine Asche in eine von Hephaistos geschmiedete goldene Urne; eine Grabstätte am Meer barg seine Gebeine, die mit denen des Patroklos vermischt worden waren. Einer späteren Überlieferung zufolge begaben sich die Schatten des Achilleus und des Patroklos nach Lenke (Weiße Insel), einem Ort der Glückseligkeit für die größten Helden. [...]

Achilleus hat in der Mythologie einen starken, anmaßenden und grausamen Charakter, der mit seinem Geschick hadert und zu heftigen Temperamentsausbrüchen neigt. Er ist ein Symbol der Jugend und Stärke, dazu verurteilt, einen frühen, doch ruhmreichen Tod zu erleiden. Er war der Held, den Alexander der Große am meisten bewunderte.

(Michael Grant und John Hazel: Lexikon der antiken Mythen und Gestalten. München: dtv 1980. S. 9 - 14.)


 
 
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